Im August 2019 berichtete The Guardian, dass die Regierung von New South Wales erste Planungen für eine höhere Leistung der Entsalzungsanlage in Kurnell begonnen hatte, weil die Stauseen weiter sanken. Die Anlage war im Januar zum zweiten Mal seit 2012 angelaufen und lief laut Wasserministerin Melinda Pavey seit Ende Juli auf voller Leistung, zwei Monate früher als geplant. Sie lieferte 250.000 m³/Tag, rund 15 Prozent des Bedarfs von Sydney. Die Labor-Opposition sagte grundsätzlich Unterstützung zu.
Die Meldung zeigte, wie die lange Dürre die Anlage in Kurnell von einer Reserve zu einem festen Baustein der Versorgung Sydneys machte, mit Rückhalt über Parteigrenzen hinweg.
Quelle: The Guardian

