Im Juli 2018 berichtete der Oman Observer, dass Doosan Heavy Industries & Construction den Bau des unabhängigen Wasserprojekts Al Aseelah im Gouvernement Süd-Scharqiyya übernehmen sollte. Die Anlage war auf 80.000 m³/Tag ausgelegt und sollte rund 203 Mio. US-Dollar kosten. Projektgesellschaft war die Al Asilah Desalination Company mit JGC (75 %), United Infrastructure Development Company (20 %) und Doosan (5 %). Etwa 60 % finanzierten MUFG Bank, Sumitomo Mitsui Trust Bank und Shinsei Bank, abgesichert über NEXI. Der Betrieb war bis April 2021 vorgesehen.
Die Meldung zeigte das damalige Muster omanischer Wasserprojekte: ein staatlicher Alleinabnehmer, ein privates Konsortium unter japanischer Führung und eine Finanzierung über Banken mit Rückendeckung einer Exportkreditversicherung.
Quelle: Oman Observer

