Im Februar 2018 meldete Water. Desalination + reuse (Faversham House), dass Südafrika die Dürre, die die Wasserversorgung von Kapstadt bedrohte, zur nationalen Katastrophe erklärt hatte. Damit konnte die Zentralregierung die Krise steuern. Wasserministerin Nomvula Mokonyane beauftragte Umgeni Water aus KwaZulu-Natal, Kapstadt womöglich bei der Beschaffung einer Entsalzungsanlage für die V&A Waterfront zu helfen. Für drei Kapprovinzen waren bis dahin 70 Mio. Rand (5,9 Mio. US-Dollar) freigegeben. Für die Waterfront sollten QFS und Osmoflo eine Umkehrosmoseanlage mit 2.000 m³/Tag in sieben Containern aus Dubai liefern, gemietet für mindestens 24 Monate.
Die Meldung zeigte, wie eine akute Dürre in Südafrika binnen Wochen zu gemieteten Containeranlagen führte, während eine dauerhafte Entsalzung erst noch beschafft werden musste.

