Im Oktober 2024 berichtete die Cyprus Mail über Pläne Zyperns gegen drohenden Wassermangel. George Kazantzis, stellvertretender Leiter des Water Development Department, sagte der Nachrichtenagentur CNA, die Stauseen seien nur zu 27 % gefüllt. Die fünf Entsalzungsanlagen des Landes liefen an ihrer Leistungsgrenze, frühere technische Störungen seien behoben. Ein Aktionsplan für das Kabinett sah mobile Entsalzungseinheiten für die Bezirke Paphos und Limassol sowie mehr Kapazität der bestehenden Anlagen vor. Auch künstlicher Regen wurde erwogen.
Die Meldung zeigte, dass Zypern bei sinkenden Stauseen vor allem auf zusätzliche Entsalzung setzte und mobile Einheiten als rasche Hilfe für die besonders betroffenen Bezirke vorsah.
Quelle: Cyprus Mail

