Im März 2020 berichtete The Standard über ein Vorhaben von vier Partnern für Kenias Trocken- und Halbtrockengebiete. Die deutschen Firmen Boreal Light GmbH und atmosfair gGmbH wollten gemeinsam mit Water Kiosk Ltd und dem Bilal Sustainable Development Programme 40 solarbetriebene Entsalzungsanlagen in zehn Countys mit Wassermangel errichten. Das Volumen lag bei 435 Mio. Kenia-Schilling. Laut Boreal-Light-Chef Beheshti war es das größte Projekt solarer Wasserentsalzung in Ostafrika. Auch die tansanischen Städte Arusha, Tanga und Dodoma sollten davon profitieren.
Die Meldung zeigte, dass kleine solarbetriebene Entsalzungsanlagen damals in größerer Zahl für trockene Regionen Ostafrikas geplant wurden, getragen von deutschen und kenianischen Partnern.

