Im August 2017 meldete Water. Desalination + reuse (Faversham House) unter Berufung auf die Zeitung Kathimerini, dass das griechische Generalsekretariat für die Ägäis und Inselpolitik und die Schifffahrtsbranche des Landes einen Vertrag über 870.000 Euro (rund 1 Mio. US-Dollar) für eine Meerwasserentsalzungsanlage auf Kastellorizo unterzeichnet hatten. Der Bau sollte noch 2017 beginnen. Die abgelegene Insel des Dodekanes im Südosten der Ägäis hatte rund 500 Einwohner und war bis dahin auf Wasser angewiesen, das per Schiff gebracht wurde.
Die Meldung zeigte, wie abgelegene griechische Inseln die Versorgung per Schiff durch eigene Entsalzung ablösen wollten, hier finanziert von Staat und Schifffahrtsbranche gemeinsam.

