Im März 2021 kündigte Acciona an, den Betrieb der Umkehrosmoseanlage Umm Al Houl in Katar mit der KI-Plattform Maestro zu optimieren, wie Middle East Construction News unter Berufung auf eine Mitteilung des Unternehmens berichtete. Die KI sollte Energie- und Chemikalienverbrauch senken, Acciona schätzte die Einsparung auf 12.000 Tonnen CO2 pro Jahr. Die Anlage sollte im April anlaufen und 564.000 m³/Tag für 1,1 Mio. Menschen liefern. Finanziert wurde das Projekt aus Accionas Dekarbonisierungsfonds.
Die Meldung zeigt, wie Betreiber damals begannen, Datenanalyse im laufenden Betrieb großer Umkehrosmoseanlagen einzusetzen. Energie und Chemikalien rückten dabei als Hebel für Kosten und Emissionen in den Vordergrund.
Quelle: Middle East Construction News

