Im Januar 2022 berichtete Morocco World News, dass Ausrüstungs- und Wasserminister Nizar Baraka gegenüber marokkanischen Staatsmedien neue Entsalzungsanlagen in Laayoune und Sidi Ifni angekündigt hatte. Baraka verwies auf die zwei langen Küsten des Landes und den Ausbau erneuerbarer Energien, die Entsalzung zu wettbewerbsfähigen Kosten ermöglichen sollten. Die geplanten Anlagen in Dakhla sollten Strom aus örtlichen Windparks nutzen und Trink- sowie Bewässerungswasser liefern, ohne Grundwasser zu übernutzen.
Die Meldung zeigte, dass Marokko die Entsalzung eng mit dem Ausbau erneuerbarer Energien verknüpfte. Grüner Strom sollte die Kosten senken, die Sole blieb laut dem Bericht eine offene Umweltfrage.
Quelle: Morocco World News

