Im April 2016 meldete Water. Desalination + reuse (Faversham House) unter Berufung auf die Times of India, dass die Meerwasserentsalzung in der Hafenstadt Visakhapatnam trotz wachsender Wasserknappheit noch nicht über die Planung hinaus war. Die Stadtverwaltung GVMC plante eine Anlage mit 100.000 m³/Tag (100 Ml/d), Größe und Finanzierung sollten aber erst nach einem Gutachten von KPMG feststehen. Der Stahlkonzern RINL prüfte eine eigene Anlage für sein Stahlwerk, und ein geplantes Kraftwerk von NTPC mit 4.000 MW sollte ebenfalls Entsalzung erhalten.
Die Meldung zeigte, dass indische Küstenstädte und Industrie Entsalzung zwar planten, die Vorhaben aber an offenen Fragen zu Größe, Finanzierung und Vergabe hingen.

