Im Februar 2016 meldete Water. Desalination + reuse (Faversham House) unter Berufung auf Daily News Egypt, dass Hyflux aus Singapur sowie die japanischen Konzerne Mitsubishi und Toyota Tsusho Machbarkeitsstudien für Kraftwerke und Entsalzungsanlagen in East Port Said begonnen hatten. Vorausgegangen war eine Absichtserklärung mit der neu gegründeten Wirtschaftszone am Suezkanal. Deren Vorsitzender Ahmed Darwish begründete den Bedarf mit fehlenden örtlichen Wasserquellen und der Entfernung zum Nil. Wegen zu weichen Baugrunds sollten Industrieprojekte erst nach zwei Jahren beginnen, die Bodenbehandlung konnte rund 25 Mrd. ägyptische Pfund (3,2 Mrd. US-Dollar) kosten.
Die Meldung zeigte, dass Ägypten Entsalzung als Grundlage für neue Industriezonen am Suezkanal einplante und dafür gezielt ausländische Investoren ansprach.

